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Aikido – eine friedfertige Kampfkunst für den Alltag

Friedfertige Kampfkunst für den Alltag? Mit dieser spannenden Aufgabe vor Augen lädt Aikido in jeder Übungsstunde dazu ein, sich immer wieder neu zu betrachten und sich selbst und anderen immer achtsamer zu begegnen. Aikido wird so zu einer Meditation über sich selbst in der Begegnung.

Meditativer Stil

Der meditative Aikido-Stil, den ich unterrichte, ist von dem Stil Dirk Kropps inspiriert. Der Stil ist nicht sportlich-akrobatisch, sondern meditativ-selbstreflexiv. Er steht in der Tradition der persönlichkeitsbildenden Zen-Wege Japans. Daher ist er auch geeignet für den Einstieg in einem höheren Alter.

Konzentration und Achtsamkeit sind die Grundlagen, um die oft sensiblen Fähigkeiten auszubauen, zu vertiefen und zu verinnerlichen. Daher konzentrieren wir uns auf wenige Techniken, die wir langsam und bewusst üben.

Die Übungen basieren auf alltäglichen, natürlichen Bewegungen und sind erfahrungsgemäß für die meisten Menschen erlernbar.

Diese langsamere, bewusste Art des Übens erleichtert es, die vielen komplexen körperlichen, mentalen und sozialen Themen in Ruhe zu bearbeiten und körperlich umzusetzen. Die kleine Auswahl reicht völlig: an ihnen lassen sich alle Prinzipien und relevanten Fähigkeiten entwickeln.

Üben ohne Leistungsdruck

Das persönliche Üben steht im Vordergrund – ohne Leistungsdruck. Jede Aikido-Stunde ist in sich abgeschlossen. Damit kann jede und jeder im eigenen Rhythmus an denjenigen Themen arbeiten, die gerade aktuell sind:

  • natürliche Beweglichkeit & gesunde Fitness
  • Selbstverteidigung – Sicherheit & Präsenz im Alltag
  • sicheres Fallen & Rollen zur Vorbeugung von Verletzungen bei Unfällen
  • Konzentrationstraining & mentale Stärke
  • Koordination & Standfestigkeit
  • Stressbewältigung – mit Angriffen gelassen umgehen
  • gute Kontaktfähigkeit – souverän & einfühlsam
  • ... oder man freut sich einfach nur daran, miteinander zu üben.

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